
Es gibt A-, B- und C-Kunden. Das ist nicht neu. Allerdings wird das oft verkehrt genutzt. Als A-Kunden sollte man nicht die größten Bauern, Händler oder die imposantesten Namen auf der Liste führen, sondern diejenigen, die das profitabelste Geschäft, d.h. langfristig den größten Gewinn versprechen. Das sind nicht unbedingt die, die am meisten kaufen. Denn …