Verantwortung im Handel beginnt im Unternehmen

Die Diskussion um die unternehmerische Verantwortung in den Bereichen Menschenrechte, Biodiversität, Klimaschutz und den Umgang mit knappen Ressourcen reißt nicht ab. Immer mehr Unternehmen befassen mit Nachhaltigkeitsstrategien und erkennen im Zusammenhang mit den Anforderungen des Lieferkettengesetzes eine neuen Sorgfaltspflicht.

Wo kommen die Produkte her und wie gehen Lieferanten mit dem Thema um? Was passiert mit unseren Produkten beim Kunden und am Ende des Nutzungszeitraumes? Das sind nach aussen gewandte Fragestellungen, die nicht leicht zu beantworten sind und oft große Unsicherheit hervorrufen. Dabei hilft auch der Blick nach innen.

Akteure im Handel können diese Herausforderungen der Verantwortung im Markt am besten bewältigen, wenn auch die eigenen Mitarbeiter*innen ausgestattet werden, für den jeweils anvertrauten Aufgabenbereich die Verantwortung zu übernehmen. Das ist befreiend und lernbar.

Als drittes Modul unserer Vertriebsschulungen für die Agrar- und Ernährungswirtschaft konzentriert sich der Kurs Unternehmerisch Denken auf die Verantwortung für das eigene Aufgabengebiet. Die Inhalte umfassen die korrekte Einschätzung des Potentials, die Zuordnung der internen und externen Ressourcen, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und die langfristige Sicherung des Geschäfts. Dieser Ansatz bereitet auch den Boden für die Verantwortung im Markt.

Hinter dem Begriff „unternehmerisch Denken“ verbergen sich nach unserer Ansicht nicht nur der Sinn für’s Geschäft im Sinne von kaufmännischem Geschick und Führungskompetenz, sondern in erster Linie die Erkenntnis und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Die Fortbildung richtet sich an berufserfahrene Gebietsleiter*innen, Vertriebsleiter*innen, Produktmanager und Kandidat*innen für solche Positionen. Wir unterrichten am liebsten kleine Gruppen von 4 – 6 Personen in-house auf Deutsch and of course in English, too.

oder einfach bei uns am Telefon: 0431 28900924.